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What are we? - Helmut Zemo - 09.04.2026




"What are we? Father and Daughter? Once upon a time there was a man who had a broken heart. Everyone called him a villain. Even years later, they still referred to him as a sinner. They didn't know what he had been through. They just assumed he couldn't change. One day he met a girl who was like him and not like him at the same time. She fascinated him, and without realizing it, she evoked something in him that had been forgotten. Something that was almost lost. She changed him. Is she really a saint or a sinner like him?"

G E S U C H T
Alexandra “Sasha” Karenina / Ellie Holmes
17-20 Jahre
verbessertes Individuum?
Zugehörigkeit wählbar
McKenna Grace?

[Bild nur für Mitglieder sichtbar]
Own Character Version 1 -
Alexandra “Sasha” Karenina

Aufgewachsen in Novi Grad, der Hauptstadt Sokovias, bei zwei liebenden Eltern hatte Sasha alles, was man sich wünschte - eine freudige Kindheit umgeben von viel Liebe, in der sie ihrem Hobby, dem Eiskunstlaufen und der Gymnastik mit ihren besten Freunden aus Kindergartentagen nachkommen konntes und das alles umrahmt von einer liebenden Familie und einem sicheren Umfeld. Nun zumindest so lange, bis ihr das alles an einem verheißungsvollen Tag im Jahr 2015 innerhalb weniger Stunden, die sich aber wie eine Ewigkeit anfühlten, genommen wurde. Noch heute hat sie Albträume von den Kämpfen, den Schreien, der Zerstörung, dem Geruch nach Asche, Staub und Feuer, dem kupfernen Geschmack auf ihrer Zunge… Glücklicherweise hat ihr Gehirn zum Selbstschutz mittlerweile den Anblick ihrer toten Familie und Freunde vergessen - oder vielmehr so weit in eine Ecke ihrer Erinnerungen geschoben, sodass sie nicht aktiv daran kommt. Dass sie es überhaupt überlebt hat, ist ein reines Wunder. Das Ganze war nicht nur ein Wendepunkt in ihrem Leben, sondern auch von ihrem Charakter. Aus dem kleinen Sonnenschein wurde erst jemand ängstliches, dann jemand äußerst Skeptisches und Zurückhaltendes. Aus Sasha wurde Alexandra - auch, da dieser Name viel gewöhnlicher war und eben auch die Übersetzung von Alexandra ist. Anstatt dass sie sich damit arrangierte oder rebellierte, schien sie das Ganze einfach zu ignorieren - genauso wie ihre verschiedenen Therapeuten in den diversen Stunden. Sie hielt sich an die Regeln ihrer New Yorker Pflegefamilie und lernte viel für die Schule. Dadurch und auf Anraten der Therapeuten nahm sie wieder Eiskunstlauf- und Gymnastikstunden. Natürlich blieb ihr ungewöhnlicher tunnelartiger Fokus nicht unbemerkt, weshalb sie oft gemobbt wurde. Allerdings schien sie sich davon nicht beeinflussen zu lassen, zumindest so lange, bis man versuchte, ihr nach der Schule auf dem Nachhauseweg physische Gewalt zuzufügen. Irgendetwas in ihr wurde getriggert und sie konnte bei der Berührung mit einem der Bullies dessen nächsten Muskelimpulse und Reaktionsmuster förmlich lesen. So konnte sie dessen nächsten Griffen ausweichen und verschwinden.
Dieser Vorfall blieb verschwiegen, doch sie versuchte, dies immer wieder im Sportunterricht und solchen weiteren Gelegenheiten anzuwenden. Leider funktioniert das nur bei Berührung, doch sie war eh schon immer schnell und auch nicht besonders groß. Das konnte sie nun endlich zu ihrem Vorteil nutzen.
Dein Leben schien zu funktionieren bis ihre Pflegemutter schwer und unheilbar erkrankte und ihr Pflegevater beschloss sie ins Heim zu geben, da er sich nicht auch noch um “nur seine Pflegetochter” kümmern konnte. So kam Alexandra ins Heim, wo sie zusätzlich lernte, vorsichtig zu sein, da jeder jedem alles klauen wollte. Kein Wunder, dass sie nach allem mit einem Schweizer Taschenmesser unter dem Kopfkissen schlief. Außerdem fielen damit ihre Stunden von Eiskunstlaufen und Gymnastik sofort und unwiderruflich aus. Doch genau das gab ihr genügend Ruhe und Energie, um den sonstigen Alltag beschreiten zu können. Deshalb begann sie zu klauen, was sie nach einigen Fehlversuchen bald beherrschte. Allerdings geriet sie dabei einmal an den falschen Mann - oder wohl eher den Richtigen. Er hielt ihre Hand noch in seiner Tasche blitzschnell auf und nahm sie mit aus dem Getümmel in eine geschützte Ecke, um sie dann zur Rede zu stellen. Wie immer von Emotionen überflutet verlor sie ihren amerikanischen Akzent und eine Mischung aus Amerikanisch und Sokovianisch kam über ihre Lippen. Erst dann wurde es interessant, denn sie lernte nicht nur, dass der Mann sie nicht zur Polizei bringen würde, sondern selbst ebenfalls Sokovianer war - und dann auch noch ein tot geglaubter Krimineller (das Internet weiß alles). Irgendwie schweißte euch alleine die Tatsache, dass ihr beide aus Sokovia stammt sofort zusammen. Bei einem Heißgetränk und einem Spaziergang stellte er ihr einige Fragen, die sie überaus vage beantwortete. Jedoch schien er einiges über sie zu wissen oder vielmehr zu erraten, denn er wusste schnell mehr über sie als sie über ihn. Natürlich gefiel Alexandra das nicht, was ihn über durchaus zu amüsieren schien. Zumindest zum Abschied erhielt sie eine Telefonnummer von ihm und seinen Namen - Helmut Zemo. Sie sollte ihn immer anrufen können, wenn sie wollte. Anfangs wollte sie das nicht, doch es hatte etwas beruhigendes und zugleich aufregendes, wenn sie in seiner Nähe war. Außerdem hatte es gut getan, mit ihm in ihrer Muttersprache zu sprechen. Bei euren nächsten Treffen fande sie danach immer einige kleine “Geschenke” anfangs in ihrer Tasche - wie eine Zehnerkarte für die Eishalle oder etwas Taschengeld - und später erhielt sie diese von ihm. Da es im Heim eh kaum einen interessierte, wo sie ist, verbrachte sie viel Zeit mit und auch bei diesem Mann, der aber nicht nur viel Wert auf ihr Hobby und ihr Wohlergehen legte, sondern auch auf ihre Bildung. Irgendwie ist das Verhältnis zwischen euch fast schon ein familiäres. Immerhin erzählte er Sasha - die durch ihn das erste Mal seit Jahren wieder mit ihrem richtigen Namen angesprochen wurde - einiges, was sie über ihn wissen wollte, unter dem Band der gegenseitigen Verschwiegenheit, dass sich auch ohne Versprechen verstand - außerdem würde sie ihn eh niemals verraten. Generell benötigt ihr wenige Worte, denn ihr versteht euch einfach. Eine Frage steht jedoch weiterhin im Raum, über die sie sich zuvor noch niemals Gedanken gemacht hat, da es ihr egal gewesen war und sie niemals davon ausgegangen war, dass sich jemand finden ließe, wo es einfach passte: Wird er sie jemals adoptieren?

Außerdem hatte Alexandra in den Jahren noch ein paar weitere Vorfälle mit Bullies. Irgendwie hat sie schließlich doch an ihrer Schule Freunde gefunden, die aber eher zur Kategorie “Nerd” gehören. An sich nichts Schlimmes, aber das sehen vor allem die stärkeren Teenies nicht so. Allerdings hatte sie keine Lust mehr, sich so behandeln zu lassen und verteidigte ihre Freunde und sich - sehr zum Leidwesen der Angreifer, der Schule und des Heims, die den ganzen Papierkram händelten. Dass Zemo ihr das alles beigebracht hat, ließ sie immer außen vor. Aus der Verteidigung von Freunden und sich selbst wurde später auch das Beistehen gegenüber Frauen und allen Schwächeren gegenüber Angreifern, Übeltätern und Kriminellen. Dabei half ihr noch eine andere Fähigkeit, die sie selbst noch nicht ganz so versteht. Jedenfalls wurde sie deshalb schon öfter bei der Polizei vorstellig, doch aufgrund der Aussagen derer, denen sie geholfen hat, wurde sie nie für irgendetwas als Straftat belangt. Das wäre auch zu dumm, immerhin half sie nur anderen, nicht? Und sonst? Besteht ihr Alltag aus dem Erreichen ihres High School Abschlusses, ihren Hobbies, dem Training und natürlich dem viel Zeit verbringen mit ihren Freunden, aber auch und vor allem mit Zemo.


Own Character Version 2 - Ellie Holmes
Ellies Leben war bisher gelinde gesagt beschissen. Ihre Eltern verlor sie im Alter von 4 Jahren bei einem Autounfall, den sie wie durch ein Wunder nur leicht verletzt überlebte. Entfernte Verwandte von ihr wollten sie nicht, weshalb sie in ein Waisenhaus kam. Der reinste Albtraum, wie sich herausstellte. Entweder wälzten sich die Anderen in Selbstmitleid und träumten von der perfekten Familie oder sie prügelten sich ständig untereinander. Niemand schien ein wirkliches Interesse für etwas zu besitzen - außer man wollte sie als nächstes Opfer ihrer Prügelei haben - und überhaupt waren es alle Schwachköpfe. Früh bemerkte Ellie ihr Talent für Sprachen, aber auch für Manipulation, indem sie einfach das unschuldige, brave und arme Waisenmädchen spielte. Überhaupt scheint sie so ganz anders als der Rest der Kinder in ihrem Waisenhaus zu sein, da sie mehr in sich gekehrt ist. Lieber beobachtete sie, als mitzuspielen. Immer wurde ihr das als Schüchternheit ausgelegt, dabei hat sie nur den Alltag der Anderen studiert. Dies ermöglichte ihr, einfach an Geheimnisse und Informationen zu gelangen. So begann sie schon früh, nicht nur innerhalb des Waisenhauses zu klauen, sondern auch kalkulierte Unruhen zu stiften, die sie amüsierten. Schule war für sie in Ordnung, da sie da wenigstens etwas Sinnvolles tat. Bücher interessierten sie schon immer, wobei die im Waisenhaus bald nicht mehr ausreichte. Erst mit viel Charm und Überredungskunst erhielt sie einen Bibliotheksausweis, weshalb es nicht verwunderlich war, dass man sie dort öfters vorfand.
Doch erst als Teenager begann sie richtig aufzublühen. Nicht nur begann sie langsam bei den Prügeleien immer mehr die Oberhand alleine durch Geschick und Taktik zu gewinnen, sondern sie perfektionierte auch ihre Diebstahltechniken. Bei so einer Aktion versuchte sie auch Baron Zemo zu beklauen, was aber schief ging. Irgendwie fand sie ihn aber faszinierend und interessant, da er sie nicht zur Polizei schleppte, sondern stattdessen Tipps gab. Bei ihrem zweiten Versuch bei ihm stellte sie sich geschickter an, doch er erwischte sie erneut. Darüber kamen sie in ein Gespräch. Dabei wollte er Ellie weder etwas befehlen oder sie bevormunden wie andere Erwachsene, sondern unterhielt sich mit ihr auf einer Ebene. Sie würdigten den anderen und dessen Intellekt. Außerdem war da noch etwas anderes zwischen ihnen, was sie nicht richtig beschreiben konnte. Seither trafen sie sich immer wieder, wobei Ellie recht schnell bemerkte, sie konnte Helmut nichts vormachen und so sein, wie sie wollte. Regelrecht ist sie zu seinem Protege geworden. War es das, wie es sich anfühlen sollte, einen Vater zu haben?

Unabhängig davon investierte sie ihr “gewonnenes” Geld in Selbstverteidigungskurse sowie Schusswaffentraining. Die Erlaubnis zu letzterem hatte sie zwar gefälscht, aber was machte ein Punkt mehr auf ihrer Liste von illegalen Aktivitäten? Erst bei einem Anschlag auf ihre Schule zeigte sie aber einen Teil von sich, indem sie einem der Täter eine Falle stellte und einsperrte, während sie den anderen mit der Waffe seines Partners erschoss.Mittlerweile erledigt sie noch ihr letztes Jahr an der Highschool. Einen offiziellen Elternteil besitzt sie immer noch nicht, aber das macht nichts, da sie einen inoffiziellen bereits in Baron Helmut Zemo gefunden hat, den sie seit ihrer ersten Begegnung immer wieder heimlich trifft. Schließlich weiß sie um die Abneigung der Avenger gegenüber Helmut, welche sie aufgrund der Historie teils nachvollziehen kann. Andererseits ist er auch so viel anders als die Erzählungen und steht immer auf ihrer Seite sowie sie auf Seiner. Aber ist das alles nur von ihm geplant? Oder alles nur Zufall?

S U C H E N D E R
Baron Zemo
totgeglaubt
kriminelles Mastermind
Mensch
Daniel Brühl

Baron Zemos Pfad war nie einfach gewesen. Beim sokovianischen Militär, nach seiner Hochzeit und der Geburt seines Sohnes blühte er förmlich auf. Doch das alles wurde ihm durch Ultron und die Avengers, die seine Heimat in Schutt und Asche legten, genommen. Mit dem Verlust seiner Familie hatte er lange zu kämpfen und unternahm seine eigenen Rachepläne, welche schließlich in einem Gefängnis endeten. Aus dem Raft konnte er flüchten, fädelte seine Flucht jedoch so geschickt mit einer unidentifizierbaren Leiche am Ende ein, sodass man ihn nun für tot hält. Eine Erleichterung, um sich nun frei überall auf der Welt bewegen zu können, so wie er auf Ellie traf. Sofort erkannte er das Potential in ihr. Hätte er jeden dahergelaufenem Jugendlichen so einfach ungestraft entkommen lassen? Wohl eher nicht. Aber bei Ellie ist es anders. Woran genau es liegt? Womöglich erinnert sie ihn so sehr an seinen verstorbenen Sohn. Vielleicht ist es auch ihre Art und ihr Verstand, die er interessant findet. Egal, was es ist, er hat sie trotz allem unter seine Fittiche genommen. Auch, wenn jeder Avenger und Hater sich sicherlich fragen würde, ob dies nicht alles Teil eines großen Plans von ihm ist, wenn sie wüssten, er wäre ... ja, was ist er eigentlich genau für sie? Gleichgesinnter? Mentor? Doch schon eine Art Vaterfigur? Dabei würde er nicht nur schützend seinen eigenen Flügel über sie halten, sondern auch mit Schnabel und Krallen jeden töten, der ihr etwas zuleide tun möchte.
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]

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Hi, schön, dass du hierher gefunden hast und dich für das Gesuche interessierst! Wie bereits der Beschreibung zu entnehmen, suche ich für meinen Baron Zemo eine Art Ziehtochter. Damit die Möglichkeit zu einer echten Adaption besteht, muss sie entweder unter 18 Jahre alt sein oder die Adaption hat schon stattgefunden, dann wäre auch 18 und ü18 (soweit im Rahmen der Avawahl) möglich. Der Name, Avatar wie McKenna Grace, und die beiden own Character Stories sind lediglich ein Vorschlag und deshalb anpassbar. Gerne kann auch ein Comic-Charakter verwendet werden - in Absprache und OK mit dem Team und mir. Ein Vetorecht beim Avatar behalte ich mir vor. Allerdings fände ich es interessant, wenn sie womöglich zu einer Art Spitzel für ihn wird. Das brächte einiges an Drama mit sich. Wenn sie ein verbessertes Individuum sein sollte, sollte Zemo darüber Bescheid wissen, sonst wird das definitiv nichts!

Zu mir noch ein paar Takte. In der RPG-Szene bin ich bald seit 10 Jahren oder sogar noch mehr und habe einiges ausprobiert (und leider auch durchgemacht). Generell poste ich relativ schnell - mal noch am selben Tag oder einen der Darauffolgenden -, falls dies mein momentaner Alltag zulässt. Ideen habe ich viele - auch oftmals nicht besonders Gute für die Charaktere, aber hey, man kann sie ja auch immer wieder ein bisschen leiden lassen :D

Allerdings gibt es Dinge, die ich auf jeden Fall erwähnen möchte/muss und die du mitbringen solltest, da ich es leider schon wirklich oft erlebt habe (Eigentlich sind das alles normale Dinge, ich weiß, aber leider musste ich in eigener Erfahrung immer wieder das Gegenteil feststellen, weshalb ich diese Punkte unbedingt vorher erwähnen möchte.):
• deine Postingfrequenz im Regelfall: mehrmals pro Monat - jeder hat mal Stress und stressige Phasen, Urlaub, Krankheit, etc., aber nicht 360 Tage im Jahr, deshalb überlege dir bitte gut, ob du die Zeit hast und dein RL das zulässt • Steckbriefe diktiere ich nicht 1:1 - dann könnte ich den Charakter selber spielen • keine ausführliche Besprechung von Beziehungen / Ideen des Gesuchten zur Gesuchten und kein gemeinsames Plotting / Überlegen von Plays im Allgemeinen • offene und aktive Kommunikation - keiner reißt dir hier den Kopf ab, wenn du mal nicht kannst oder etwas dazwischen kommt, aber mehrere Wochen einfach geghostet zu werden (aka nicht über weg sein Bescheid zu bekommen oder es im Forum zu vermerken), und dann zu glauben, dass ich total happy bin, wenn du dann irgendwann ein Lebenszeichen von dir gibst, und ich selbst sofort springen soll - absolutes No-Go (außer bei sowas wie einem Unfall, aber du verstehst sicher, was ich meine) • dauerhaft nur und ausschließlich Plays des Charakters mit Zemo - natürlich will man gemeinsam schreiben, aber dein Charakter sollte auch Kontakt zu anderen Charas haben und entsprechende Plays besitzen (nicht immer möglich Plays mit anderen zu haben, schon klar, aber auch nicht dauerhaft… man kann hier mit allen reden) • nicht Bescheid geben, wenn du überlegst (egal aus welchem Grund) den Charakter aufzugeben und dann einfach plötzlich löschen lassen - hatte ich erst kürzlich wieder, brauch ich nicht nochmal

Falls du also immer noch Interesse hast, melde dich gerne entweder hier oder direkt im Discord dann.

Cheers!

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